Unsere Ziele:

Wir wollen eine Verkehrsberuhigung zur Steigerung der Umweltqualität generell, zur Minderung von Feinstaubbelastungen und zur Verbesserung des Wohnumfelds. Die Lebensqualität ist eingeschränkt und Erholung in den Gärten und auf Balkonen und Terrassen ist nicht mehr möglich.  Wir fordern Tempo 30 und keinen Durchgangsverkehr.


Wir wollen erhöhte Schulwegsicherheit und Verkehrssicherheit vor allem auch Schulkinder und Fußgänger; die Allacher Straße hat in ihrem Teil östlich der Bahnstrecke- mit Ausnahme einer nutzlosen, weil falsch situierten Drückampel - keine einzige Querungshilfe für Fußgänger, obwohl sie stark genutzte Schulwege zu Grund- und Hauptschule sowie den Fußweg zur S–Bahnhaltestelle schneidet.


Wir wollen die Bekämpfung des Straßenlärms aus Gesundheitsgründen. Die für die Allacher Straße ermittelten Lärmwerte sind in einem Bereich, in dem nach Auffassung von Medizinern die Grenze zur Gesundheitsgefährdung längst überschritten ist.
Wir wollen eine Verkehrsberuhigung zur Steigerung der Umweltqualität generell und eines verbesserten Wohnumfeldes.


Wir wollen eine Beschränkung der LKW-Fahrerlaubnis nur für den Anliegerverkehr; obwohl die Straßen größtenteils ungeeignet und zu schmal sind, wird doch Zulieferverkehr zu großen Industriebetrieben über solche Straßen abgewickelt.

Trotz des noch immer gültigen Stadtratsbeschlusses wurde die Fahrbahnbreite der Unterführung im Jahr 2008 auf 4,50 m verbreitert und die Verkehrsberuhigung dem Durchgangsverkehr geopfert. Heute benutzen über 8400 Fahrzeuge die Unterführung täglich als Schlupfloch u. Abkürzung und umgehen auch die Geschwindigkeitskontrollen u. Ampeln auf der v.-Kahr-Straße. Dies sollte laut Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung u. Bauordnung vom 17. Juli.1985 S. 5 ausgeschlossen werden.

 
Wir wollen Verkehrsberuhigung und mehr Verkehrssicherheit vor allem im Bereich der Bahnunter- führung Allacher Straße.
Der Lärm für die Anlieger wird unerträglich. (Siehe Down-Load Lärm Allacher Unterführung.)


Die Stadt will von den noch immer gültigen Beschlüssen nichts mehr wissen. Wir wollen, dass die Beschlüsse der Stadt beachtet werden und auch verkehrsmindernde Maßnahmen, wie sie im Jahr1987 gemäß den Anforderungen der Stadträte Dr. Uhl und Zöller laut Antrag vom 6.6.1985 bereits beschlusskonform vorhanden waren und trotz Anträgen von 8 Bürgern bis heute nicht wieder angebracht wurden.
(Siehe Download Beschlüsse)